Kaminsanierung

Die Wanddurchführung, alte Bauweise:

Wanddurchführungen von Abgasrohren durch Wände aus brennbaren Baustoffen, wie sie zum Beispiel im modernen Holzständerbau Anwendung finden, waren oft mit aufwändigen und groben Arbeiten verbunden. An brennbaren Bestandteilen des Wandaufbaus darf die Oberflächentemperatur 85 °C (100 °C bei Rußbrand im Schornsteininneren) nicht überschreiten.

In der Praxis bedeutet das, dass die Wand im Umkreis von mindestens 20 cm aus nicht brennbaren Baustoffen geringer Wärmeleitfähigkeit hergestellt werden muss. Meistens wird das durch ein großflächiges Ausmauern der Durchbruchstelle sicher gestellt (siehe Bild).

Wanddurchführung in herkömmlicher und aufwendiger Bauweise

Wanddurchführung in herkömmlicher und aufwendiger Bauweise

Fast unverhältnismäßig groß wird der Aufwand, wenn an der zu durch brechenden Stelle tragende Teile des Holzständertragwerks ausgewechselt werden müssen. Ein solcher Eingriff kann das beidseitige Verputzen der bearbeiteten Wand nach sich ziehen und dementsprechend hohe Kosten verursachen.

Fehlinterpretationen der technischen Vorschriften haben in der Vergangenheit auch dazu geführt, dass diese Wanddurchbrüche nicht mit der entsprechenden Sorgfalt ausgeführt wurden, was zu einer erheblichen Brandgefährdung führte. Entsprechende Schadenfälle sind bekannt.
Unser Partner Firma Raab nahm sich dieser Problemstellung an und entwickelte eine einfache Lösung, mit der bei minimalem Aufwand maximale Sicherheit gewährleistet werden kann!

Die Dach-, Wand-, Deckendurchführung:

Die neue Raab-Wanddurchführung reduziert den Abstand zu brennbaren Bauteilen im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise auf ein Minimum und erhöht durch den Einsatz von speziellen Brandschutzbauplatten den Brandschutz nachweislich. Die Sicherheit dieser Ausführung ist in aufwändigen Test- und Prüfverfahren nachgewiesen.

Die Lösung!

Die Wanddurchführung der Firma Raab:

Exemplarischer Wandaufbau mit Raab-Wanddurchführung

Exemplarischer Wandaufbau mit Raab-Wanddurchführung

Einfach!

Die vereinfachte Handhabung bringt viele Vorteile in der Praxis mit sich. Durch die geringen Abmessungen entfällt ein Auswechseln des Holzständertragwerks. Die Raab-Wanddurchführung benötigt wenig Platz zum Einbau und lässt sich daher günstig platzieren. Der Einbau selbst kann auch nachträglich mit geringem Aufwand durchgeführt werden, die Veränderungen an der Bausubstanz bleiben im Rahmen und aufwändige Folgearbeiten wie das Verputzen lassen sich auf ein Minimum reduzieren.

Sicher!

  • Nachgewiesene Sicherheit durch Prüfung
  • Maximaler Brandschutz durch den Einsatz von speziellen Brandschutzplatten
  • Maximale Sicherheit durch eindeutige Anwendung
  • Durch minimale Abstände Wechsel im Mauertragwerk meistens nicht nötig
  • Leicht zu montieren durch Trockenbauweise
  • Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik, Zulassungsnummer Z-7.4-3359

Durch eine klare Montageanleitung und geprüfte Materialien werden fehlerhafte Anwendungen, wie bei herkömmlichen Wanddurchführungen, ausgeschlossen. Bewährte Materialien aus überdurchschnittlich resistenten Materialien gewährleisten maximale Sicherheit. Die Raab-Wanddurchführung hat die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik unter der Zulassungsnummer Z-7.4-3359 erhalten.

Weitere Info: www.raab-gruppe.de